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Themen: Krisen, Ereignisse

Vom 6. bis 7. März 2024 treffen sich auf dem Campus der TH Wildau bereits zum fünften Mal Fachleute aus ganz Deutschland zum Netzwerktreffen Bevölkerungsschutz. Bild: TH Wildau

5. Netzwerktreffen Bevölkerungsschutz an der Technischen Hochschule Wildau steht ganz im Zeichen von Vegetationsbränden und Hitze

Vom 6. bis 7. März 2024 treffen sich bereits zum fünften Mal Fachleute aus ganz Deutschland zum Netzwerktreffen Bevölkerungsschutz. Auf dem Campus der TH Wildau in Brandenburg werden unter den Leitthemen Vegetationsbrände und Hitze gezielt Erfahrungen, neueste Entwicklungen und gewonnene Erkenntnisse ausgetauscht.

Vom 6. bis 7. März 2024 treffen sich bereits zum fünften Mal Fachleute aus g

Am 9. November 2023 traf sich das Konsortium des BMBF-Projekts AKRIMA in Bremerhaven. Wichtige Ergebnisse des Austauschs wurden in einem Grafical Recording festgehalten. Grafik/Bild: Janine Lancker

KI–unterstütztes Krisenmonitoring und –management bei Hochwasserereignissen: AKRIMA-Forschungsteam und Praxis im Austausch

Am 9. November 2023 traf sich das Konsortium des BMBF-Projekts AKRIMA in Bremerhaven. Schwerpunkt des Treffens bildete ein produktiver Austausch mit regionalen und überregionalen Stakeholdern unter anderem zu den Anforderungen im Hochwasserschutz, Schnittmengen zwischen den verschiedenen Krisenszenarien oder auch den Chancen und Risiken der Unterstützung durch Künstliche Intelligenz (KI).

Unternehmen brauchen Kunden, Sicherheits- und Rettungskräfte brauchen Lösungen. Wie das funktioniert, erklären Prof. Gillert von der TH Wildau und die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in einer Onlineveranstaltung am 18. August

Zivile Sicherheitsforschung: Onlineworkshop für Unternehmen am 18. August 2021 zum Thema „Einsatzkräfte und Unternehmen – das passt?“

Unternehmen brauchen Kunden, Sicherheits- und Rettungskräfte brauchen Lösungen. Das Netzwerk InnoBOSK bringt beide Welten miteinander zusammen. Wie das funktioniert, erklären Prof. Frank Gillert von der Technische Hochschule Wildau und die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in einer Onlineveranstaltung am 18. August.

Angewandte Forschung zur Unterstützung der betrieblichen Pandemieplanung – das interdisziplinäre Projekt RESPAN der TH Wildau hat eine umfangreiche Umfrage für Unternehmen gestartet, erreichbar u.a. über den QR-Code im Bild.

Unternehmensbefragung zum Stand der betrieblichen Pandemieplanung gestartet – TH Wildau-Projekt „RESPAN“entwickelt Unterstützungsangebote

Betriebliche Pandemieplanung ist notwendige Vorsorge und erhöht die Reaktionsfähigkeit von Unternehmen. Ziel des vom BMBF geförderten Vorhabens "RESPAN" ist die Entwicklung von Unterstützungsangeboten zur Verbesserung der betrieblichen Planung. Um den Stand der gegenwärtigen Umsetzung in den Unternehmen und den Bedarf an Unterstützungsleistungen zu erfassen, wurde jetzt eine Umfrage gestartet.