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Die Hochschulpräsenzstelle Fürstenwalde veranstaltet am 16. Juni 2021 von 18:30 bis 20 Uhr einen digitalen Wissensabend zum Thema „Citizen Science“.
Die Hochschulpräsenzstelle Fürstenwalde veranstaltet am 16. Juni 2021 von 18:30 bis 20 Uhr einen digitalen Wissensabend zum Thema „Citizen Science“.

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Wenn Bürgerinnen und Bürger zu Forschenden werden – digitaler Wissensabend der Hochschulpräsenzstelle Fürstenwalde

Die Hochschulpräsenzstelle Fürstenwalde der Technischen Hochschule Wildau und der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) veranstaltet am 16. Juni 2021 einen digitalen Wissensabend zum Thema Bürgerwissenschaften. Bei der Veranstaltung können sich Interessierte mit Katherin Wagenknecht, Expertin im Bereich „Citizen Science“, über mögliche Projekte in Fürstenwalde und Umgebung austauschen.

Wie lässt sich gesellschaftliche Teilhabe an Wissenschaft und Forschung organisieren und gestalten? Und wie lässt sich das (Alltags-)Wissen der Bürgerinnen und Bürgern gewinnbringend in den Forschungsprozess integrieren? „Citizen Science“, auch Bürgerwissenschaften genannt, formuliert eine mögliche Antwort auf diese Fragen: Gemeint ist das gemeinsame Forschen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Personen, die nicht in der Forschung arbeiten. Dabei hat Citizen Science das Ziel, Bürgerinnen und Bürger in die verschiedenen Phasen eines Forschungsprojektes miteinzubeziehen.

Doch wie kann das konkret aussehen und welche Themen und Inhalte sind dabei interessant? Welche Herausforderungen sollten berücksichtigt und wie können Bürgerinnen und Bürger aktiver Teil von einer Forschungsgemeinschaft werden? Das möchte das Team der Hochschulpräsenzstelle Fürstenwalde gemeinsam mit Katherin Wagenknecht, Expertin im Bereich Citizen Science und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt InnovationHub13, mit Bürgerinnen und Bürgern aus Fürstenwalde und Umgebung diskutieren und "erforschen".

Alle Interessierten sind herzlich zu diesem Online-Wissensabend mit dem Titel „Wir forschen. Gemeinsam. In der Region.“ am 16. Juni 2021 um 18.30 Uhr eingeladen. In der 90-minütigen Veranstaltung klären die Teilnehmenden, was sich eigentlich alles hinter dem Begriff Bürgerwissenschaften verbirgt und welche Methoden und Möglichkeiten es gibt, dass Bürgerinnen und Bürger selbst zu Forschenden werden. Die Veranstaltung findet digital statt. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Zum Anmeldeformular: https://eveeno.com/psfuewa_citizenscience

Die Veranstaltung bildet den Auftakt für weitere Citizen-Science-Projekte der Hochschulpräsenzstelle in Fürstenwalde. Interessierte, die an dem Termin verhindert sind, können sich trotzdem über dasselbe Anmeldeformular für den E-Mail-Verteiler eintragen.

Über die Präsenzstelle Fürstenwalde

Die Präsenzstelle Fürstenwalde ist eine Kooperation der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) mit der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau). Sie ist eine von sieben Hochschulpräsenzstellen im Land Brandenburg. Gemeinsam mit dem Regionalem Wachstumskern Fürstenwalde engagieren sich die beiden Hochschulen für eine intensivere Vernetzung von Wissenschaft, Gesellschaft und regionaler Wirtschaft sowie für eine Stärkung des Wissens- und Technologietransfers in der Region. Die Präsenzstelle schafft an verschiedenen Orten der Stadt Veranstaltungsformate, bei denen Wissen vermittelt und der Austausch angeregt werden soll. Zusätzlich steht das Team der Präsenzstelle vor Ort für Beratung und Vernetzung in die Brandenburger Wissenschaftslandschaft zur Verfügung.

Über das Projekt „Wir forschen!“ und das InnovationHub 13

Der „Innovation Hub 13 – fast track to transfer“, www.innohub13.de, der TH Wildau und der BTU Cottbus-Senftenberg gehört zu den 29 ausgewählten Gewinnern der Bund-Länder-Förderinitiative „Innovative Hochschule”, ausgestattet mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Landes Brandenburg. Das Projekt versteht sich als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und der Öffentlichkeit in der Region entlang der A13. Mit dem Teilprojekt „Wir forschen!“ wird das Ziel verfolgt, anhand der vorhandenen Kenntnisse und Interessen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort gemeinsame Konzepte der Citizen Science bzw. Bürgerwissenschaften umzusetzen, d. h. den Wissensaustausch zwischen Zivilgesellschaft und Wissenschaft zu stärken.

Über die Technische Hochschule Wildau (TH Wildau)

Die TH Wildau ist mit ca. 3.700 Studierenden die größte Fachhochschule des Landes Brandenburg. Ihr attraktives Studienangebot umfasst 36 Studiengänge in naturwissenschaftlichen, ingenieurtechnischen, betriebswirtschaftlichen, juristischen und Managementdisziplinen. Ein besonderes Kennzeichen ist ihre Internationalität. Über 17 Prozent der Studierenden kommen aus mehr als 80 Ländern. Kooperationsverträge, Studierenden- und Lehrendenaustausche verbinden die TH Wildau weltweit mit über 150 akademischen Bildungseinrichtungen.

Als eine der forschungsstärksten Fachhochschulen Deutschlands befördert die TH Wildau Innovationen sowie den Wissens- und Technologietransfer. Wichtige Kompetenzfelder sind Angewandte Biowissenschaften, Informatik/Telematik, Optische Technologien/Photonik, Produktion und Material, Verkehr und Logistik sowie Management und Recht.

Der Campus der TH Wildau befindet sich auf einem traditionsreichen Industrieareal. Die gelungene Symbiose aus denkmalgeschützter Industriearchitektur und preisgekrönten modernen Funktionsgebäuden setzt städtebaulich Maßstäbe.


Ansprechperson Präsenzstelle Fürstenwalde:

Lisa Marrold-Schwember
Tel. +49 3375 508 642
E-Mail: lisa.marrold-schwember@th-wildau.de
Web: http://www.europa-uni.de/praesenzstelle

Ansprechperson InnovationHub 13:

Katherin Wagenknecht
Tel. +49 3375 508 706
E-Mail: katherin.wagenknecht@th-wildau.de
Web: https://innohub13.de/wir-forschen/

Ansprechpersonen Externe Kommunikation TH Wildau:

Mike Lange / Mareike Rammelt
TH Wildau
Hochschulring 1, 15745 Wildau
Tel. +49 (0)3375 508 211 / -669
E-Mail: presse@th-wildau.de
Web: https://www.th-wildau.de/hochschulkommunikation

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Pressekontakte

Mike Lange

Pressekontakt Presse- und Medienkommunikation +49 (0) 3375 508 211

Mareike Rammelt

Pressekontakt Presse- und Medienkommunikation +49 3375 508-669

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