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Die TH Wildau beteiligt sich an der bundesweit größten und wichtigsten Studierendenbefragung – los geht es an den Brandenburger Hochschulen am 19. Mai 2021. (Bild: Die Studierendenbefragung in Deutschland)
Die TH Wildau beteiligt sich an der bundesweit größten und wichtigsten Studierendenbefragung – los geht es an den Brandenburger Hochschulen am 19. Mai 2021. (Bild: Die Studierendenbefragung in Deutschland)

News -

„eine für alle“ – TH Wildau beteiligt sich an größter Studierendenbefragung Deutschlands

Am 4. Mai 2021 fiel der offizielle Startschuss für die größte und wichtigste Studierendenbefragung Deutschlands. Am 19. Mai startet sie nun an der TH Wildau und allen weiteren Brandenburger Hochschulen. Durch die digital durchgeführte Befragung wollen die Initiator/-innen ein umfassendes Bild über die soziale und wirtschaftliche Situation der Studierenden und ihres Studienalltags erhalten.

Anfang Mai startete die größte und wichtigste Studierendenbefragung, die jemals in Deutschland durchgeführt wurde: Fast ein Drittel aller Studierenden, also rund eine Million Studentinnen und Studenten, in allen Bundesländern können an der Online-Studie teilnehmen und so ein umfassendes Bild ihrer sozialen und wirtschaftlichen Situation sowie ihres Studienalltags skizzieren. Der Startschuss für die Technische Hochschule Wildau (TH Wildau) und alle weiteren Brandenburger Hochschulen fällt am 19. Mai 2021.

Wer kann teilnehmen?

Die Studierenden größerer Hochschulen werden per Zufallsprinzip via E-Mail zur Teilnahme an der anonymisierten Online-Befragung eingeladen. Die Studierenden der TH Wildau erhalten alle die Möglichkeit, dabei zu sein. Durch eine hohe Befragungsteilnahme lassen sich auch kleinere Gruppen von Studierenden repräsentativ abbilden. Dazu gehören zum Beispiel Studierende mit Kind(ern) oder mit gesundheitlicher Beeinträchtigung, Studierende in berufsbegleitenden Studiengängen, ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung und internationale Studierende.

Warum ist eine Teilnahme sinnvoll?

Studierende, die von ihrer Hochschule eine Einladung zur Teilnahme erhalten, sollten die Gelegenheit nutzen. Nur durch ein realistisches, repräsentatives Bild können Politik, Gesellschaft und Hochschulen erfassen, in welchen Bereichen und auf welche Art und Weise die Studiensituation verbessert werden kann. Aus diesem Grund sind die Fragen breit gefächert und betreffen Themen wie Studienfinanzierung, Lehrangebot, soziale und familiäre Situation und Studienbedingungen. Da die Corona-Pandemie den aktuellen Lehr- und Studienbetrieb an den Hochschulen weiterhin bestimmt, werden die Studierenden auch zu den Herausforderungen des digitalen Lehrbetriebs befragt.

Hintergrund zur Studienbefragung

Mit der neu konzipierten Studierendenbefragung werden mehrere über Jahrzehnte etablierte Studierenden-Befragungen in einer einzigen Studie zusammengeführt – eben „eine für alle“. Die Befragungsphase dauert bis Ende August 2021. Erste Ergebnisse sind im Anschluss an die Datenaufbereitung im Jahr 2022 zu erwarten. Die Studierendenbefragung in Deutschland wird vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) in Zusammenarbeit mit der AG Hochschulforschung der Universität Konstanz und dem Deutschen Studentenwerk (DSW) durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Weiterführende Informationen

Zur Website der Studierendenbefragung in Deutschland: https://www.die-studierendenbefragung.de/die-studierendenbefragung

Zum Bereich Evaluierung des Zentrums für Qualitätsentwicklung an der TH Wildau: https://www.th-wildau.de/hochschule/zentrale-einrichtungen/zentrum-fuer-qualitaetsentwicklung/evaluierung/

Fachliche Ansprechperson der TH Wildau

Dipl.-Psychologin Andrea Schmid
Zentrum für Qualitätsentwicklung
TH Wildau
Hochschulring 1, 15745 Wildau
Tel. +49 (0) 3375 508-648
E-Mail: andrea.schmid@th-wildau.de

Ansprechpersonen Externe Kommunikation TH Wildau:

Mike Lange / Mareike Rammelt
TH Wildau
Hochschulring 1, 15745 Wildau
Tel. +49 (0)3375 508 211 / -669
E-Mail: presse@th-wildau.de

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Mike Lange

Pressekontakt Presse- und Medienkommunikation +49 (0) 3375 508 211

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