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Lilienthal-Preis 2018 an Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik-Absolventin Henrike Fabienke

Pressemitteilung   •   Okt 23, 2018 12:35 CEST

Henrike Fabienke gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Flugplatzgesellschaft Schönhagen, Dr.-Ing. Klaus Jürgen Schwahn (l.) und dem Vorstandsvorsitzenden der Otto-Lilienthal-Stiftung, Prof. Dr. Andreas Timmermann.

Die Technische Hochschule Wildau, das Zentrum für Luft- und Raumfahrt Schönefelder Kreuz und die Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz (BBAA) veranstalteten am 18. Oktober 2018 gemeinsam den 14. Tag der Luft- und Raumfahrt in Berlin und Brandenburg. Die regionale Fachtagung im Zentrum für Luft- und Raumfahrt Wildau mit rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stand ganz im Zeichen von „Green Aviation“.


Einen besonderen Höhepunkt stellte wieder die Verleihung des Lilienthal-Preises dar. Die Ehrung ging in diesem Jahr an Henrike Fabienke, Absolventin des Bachelorstudiengangs Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik der Technischen Hochschule Wildau, für ihre Abschlussarbeit „Nachhaltigkeit in der zivilen Luftfahrt – Betrachtung von alternativen Antriebs-, Kraftstoff- und Luftfahrzeugkonzepten mit dem Ziel der Konzeption einer Hybrid-Tankstelle auf dem Flugplatz Schönhagen für die Energieversorgung mehrerer Antriebsarten.“ Henrike Fabienke ist inzwischen Studentin im Masterstudiengang Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik der TH Wildau.


Der Lilienthal-Preis wurde von der „Otto-Lilienthal Stiftung zur Förderung der Luft- und Raumfahrt“ ins Leben gerufen, um herausragende innovative Ideen, Entwicklungen und Leistungen in diesem zukunftsträchtigen Wissenschaftsgebiet zu ehren. Er wird seit 2007 jährlich im Rahmen des Tages der Luft- und Raumfahrt in Berlin und Brandenburg vergeben.

Die Technische Hochschule Wildau ist die größte (Fach)Hochschule des Landes Brandenburg. Ihr attraktives Studienangebot umfasst 33 Studiengänge in naturwissenschaftlichen, ingenieurtechnischen, betriebswirtschaftlichen, juristischen und Managementdisziplinen. Ein besonderes Kennzeichen ist ihre Internationalität. Über 20 Prozent der Studierenden kommen aus mehr als 60 Ländern. Kooperationsverträge, Studenten- und Dozentenaustausche verbinden die TH Wildau weltweit mit über 140 akademischen Bildungseinrichtungen.

Als eine der forschungsstärksten Fachhochschulen Deutschlands befördert die TH Wildau Innovationen sowie den Wissens- und Technologietransfer. Wichtige Kompetenzfelder sind Angewandte Biowissenschaften, Informatik/Telematik, Optische Technologien/Photonik, Produktion und Material, Verkehr und Logistik sowie Management und Recht.

Der Campus der TH Wildau befindet sich auf einem traditionsreichen Industrieareal des früheren Lokomotiv- und Schwermaschinenbaus. Die gelungene Symbiose aus denkmalgeschützter Industriearchitektur und preisgekrönten modernen Funktionsgebäuden setzt städtebaulich Maßstäbe..

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