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2. Hochschulversammlung: Präsidentin und Präsidium zogen Bilanz von sechs Monaten Amtszeit

News   •   Jun 06, 2018 14:43 CEST

Großes Interesse bei der Belegschaft: Das Audimax war gut gefüllt.

Am 5. Juni 2018 fand im Audimax die 2. Hochschulversammlung statt, zu der das Präsidium der TH Wildau alle Hochschulangehörigen eingeladen hatte. In kurzen Präsentationen umrissen die Präsidentin, die Vizepräsidentin, die Vizepräsidenten und der Kanzler den erreichten Stand seit Dezember 2017, erläuterten Zielstellungen und Planungen für die nächste Zeit.

Professorin Ulrike Tippe zog eine positive Bilanz des ersten halben Jahres in ihrem Amt als Präsidentin. Sie verwies dabei auf wichtige Schritte zur Stärkung der Personalausstattung. So werden im Rahmen der Stellenplanflexibilisierung jetzt zahlreiche befristete Arbeitsverträge in unbefristete umgewandelt. Dies schafft Planungssicherheit und neue Motivation bei den betreffenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Auch strukturell wurden Veränderungen eingeleitet. So befindet sich ein Zentrum für Internationale Angelegenheiten im Aufbau, das der Präsidentin zugeordnet ist. Hinzu kommt ein Digital Competence Centre, ein gemeinsames Projekt des Vizepräsidenten für Digitalisierung und Qualitätsmanagement und des Leiters des Hochschulrechenzentrums. Im Bereich Forschung steht im Mittelpunkt das Gemeinschaftsprojekt mit der BTU Cottbus-Senftenberg „Innovation Hub 13“.

Als Herausforderungen und Arbeitsaufgaben für die nächste Zeit stellte die Präsidentin die Verhandlungen mit der Landesregierung zu den neuen Hochschulverträgen, die Aktualisierung von Studienangeboten, die Stärkung der Forschung und den Ausbau von Promotionsmöglichkeiten sowie die weitere Konsolidierung der Organisationsstruktur heraus.

Vizepräsidentin Professorin Nikola Budilov-Nettelmann, die Vizepräsidenten Prof. Ralf Vandenhouten und Prof. Stefan Kubica sowie Kanzler Thomas Lehne ergänzten und vertieften die Ausführungen der Präsidentin für ihren jeweiligen Verantwortungsbereich. Auf dieser Grundlage kam es im Anschluss in lockerer Atmosphäre zu vielen individuellen und Gruppengesprächen. Diese Form des Austausches wird es auch zukünftig mindestens einmal im Jahr geben.

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